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Umsatzsteigerung für den deutschen Mittelstand: 5 Dinge, die jede Webseite haben sollte

Archivmeldung vom 23.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
FLH Media Digital
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Bildrechte: FLH Media Digital Fotograf: FLH Media Digital

Der deutsche Mittelstand kämpft: Konkurrenz aus dem Ausland, eine unübersichtliche Digitalisierungslandschaft und stetig wechselnde Kundenerwartungen setzen viele Unternehmen unter Druck. Dabei liegt ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg oft brach: die eigene Webseite.

"Eine schlecht gestaltete oder veraltete Webseite kann Interessenten vertreiben und damit Umsätze kosten", sagt Onlinemarketing-Experte Leon Hamid. Viele Mittelständler sehen ihre Webseite als eine Art digitale Visitenkarte, dabei ist es ein wesentliches Vertriebs- und Marketinginstrument. Nachfolgend verrät er 5 Dinge, die jede gute Webseite haben sollte - und wie man sie einfach umsetzt.

5 Aspekte, die jedes Unternehmen beim Aufbau seiner Webseite berücksichtigen sollte

1. Ansprechendes Design und positive Nutzererfahrung

Wer die Webseite eines Unternehmens zum ersten Mal öffnet, dem fällt zunächst die optische Gestaltung ins Auge. Es ist demnach im ersten Schritt wichtig, dass der Besucher der Webseite optisch überzeugt ist. Dazu zählen neben der Wahl des Designs und der Farben auch hochwertige Bilder oder Videos.

Doch das ist nicht alleine ausschlaggebend. Eine gute Webseite sollte ebenso benutzerfreundlich sein. Dazu zählt das Responsive Design. Hierbei geht es darum, dass sich moderne Webseiten automatisch an die Bildschirmgröße des Geräts anpassen, auf dem sie angezeigt werden. Dies gewährleistet eine optimale Ansicht und Benutzererfahrung auf verschiedenen Geräten wie Smartphones, Tablets und Desktop-Computern. Darüber hinaus sollte eine einfache und klare Navigation, eine gute Funktionalität und ein logischer Aufbau gegeben sein. Ein übersichtliches Menü ermöglicht es, schnell und einfach die gesuchten Informationen zu finden. Nur auf diese Weise kann man den Besuchern eine positive Nutzererfahrung (User Experience) bieten.

2. Emotionale und persönliche Ansprache mit Text und Bild

Hochwertige Bilder und Videos sind für den ersten Eindruck und die Optik wichtig. Vor allem aber dienen sie dazu, die Zielgruppe direkt anzusprechen und Vertrauen aufzubauen. Generische Stockfotos sind demnach keine Option, sondern schrecken Besucher einer Webseite eher ab. Menschen wünschen sich authentische Inhalte und professionelle Bilder und Videos, die einen ehrlichen Einblick in das Unternehmen ermöglichen. Werden die Besucher außerdem persönlich angesprochen, erhöht das zusätzlich das Vertrauen. Wichtig ist auch, alle Inhalte der Webseite stets zu aktualisieren, damit nicht der Eindruck entsteht, niemand kümmere sich um die Webseite.

3. SEO-Optimierung

Ist die Webseite sowohl optisch ansprechend als auch benutzerfreundlich, haben Unternehmen bereits zwei wichtige Schritte unternommen. Die beste Webseite bringt jedoch nichts, wenn potenzielle Interessenten sie in Suchmaschinen nicht finden. Eine Webseite sollte deshalb immer auch auf wichtigen Kriterien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) basieren. Damit man die Webseite leicht im Internet findet, müssen beispielsweise relevante Schlüsselwörter identifiziert und diese effektiv in Webinhalte, Überschriften, Meta-Tags und URLs integriert werden. Dies verbessert die Chancen, dass die Webseite in den Suchergebnissen für diese Schlüsselwörter höher eingestuft wird. Außerdem sollten Webseiten schnell laden, da Ladezeiten ein Faktor für das Ranking in Suchmaschinen sind. Auch die Optimierung von Bildern kann hierbei helfen. Darüber hinaus sorgen regelmäßig aktualisierte und informativ wertvolle Inhalte für eine gute Platzierung in Suchmaschinen.

4. DSGVO-Konformität

Eine Webseite muss auch den Datenschutzrichtlinien der Europäischen Union, bekannt als DSGVO, entsprechen. Dazu gehört unter anderem eine klare und leicht zugängliche Datenschutzerklärung auf der Webseite. Diese Erklärung sollte detailliert beschreiben, welche personenbezogenen Daten gesammelt werden, wie sie verwendet werden, und mit wem sie geteilt werden. Ein weiteres Element, das eingebunden werden muss, ist das SSL-Zertifikat, das zur Verschlüsselung der Webseite dient. Es ermöglicht eine sichere Verbindung zwischen dem Webserver und Internetbrowser und sichert die Datenübertragung. Weitere DSGVO-Aspekte sind aktivierte Cookie-Banner, ein korrektes Impressum und - wenn Social-Media-Plug-Ins oder eingebettete Videos genutzt werden - ein entsprechender Hinweis in der Datenschutzerklärung. All diese Elemente sind entscheidend, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und rechtliche Probleme zu vermeiden.

5. Call-to-Action / Kontaktformulare

Nicht zuletzt sollte die Webseite so gestaltet sein, dass die Besucher zu einer bestimmten Handlung animiert werden, wie zum Beispiel dem Ausfüllen eines Kontaktformulars. Diese "Call-to-Action"-Elemente sollten klar und logisch platziert sein, um den Nutzer intuitiv durch die Seite zu führen. Auch ist es sinnvoll, dass sie sich farblich vom Rest der Seite abheben, um schneller auf sie aufmerksam zu werden. Das Kontaktformular selbst sollte einfach zu bedienen und technisch einwandfrei sein, um potenzielle Kunden dazu zu ermutigen, Kontakt aufzunehmen. Wichtig ist auch, dass Interessenten nicht mit zu vielen auszufüllenden Feldern konfrontiert werden. Sinnvoller ist, nur die Kontaktdaten abzufragen, die wirklich notwendig sind.

Quelle: FLH Media Digital (ots)

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