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Bestens gerüstet für die große Wanderung

Archivmeldung vom 08.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Titelbild Apotheken Umschau B Mai 2021 Bild Wort & Bild Verlag Fotograf: Wort & Bild Verlag
Titelbild Apotheken Umschau B Mai 2021 Bild Wort & Bild Verlag Fotograf: Wort & Bild Verlag

Die frische Luft, das gleichmäßige Voranschreiten, die schöne Natur - all das pustet auf einer Wanderung den Kopf durch, macht glücklich und entspannt. "Beim Wandern in der richtigen Intensität werden Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet", sagt Professor Kuno Hottenrott, Sportwissenschaftler an der Universität Halle. Worauf man bei der Wanderausstattung achten sollte, zeigt das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau".

Handy vor der Tour voll aufladen und einschalten

Für Tagestouren eignet sich ein leichtes Rucksackmodell mit 20 bis 25 Litern und Regenhülle. In Fächern finden Trinkflasche, Handy, Karten und Brille Platz. Der Rucksackrücken muss zur Körpergröße passen und eine gute Belüftung bieten, beim Tragen darf nichts drücken oder scheuern. Als Richtwert gilt: Inklusive Getränk sollte der Rucksack nicht mehr als acht Kilogramm wiegen.

Das Handy sollte vor der Tour komplett aufgeladen sein und während der Wanderung eingeschaltet bleiben, um im Notfall rasch Hilfe holen zu können. Unnötige Telefonate, SMS oder Fotoaufnahmen sollte man vermeiden, um den Akku zu schonen - besser ist es, eine Kamera extra mitzunehmen. Spezielle Outdoor-Hüllen schützen vor Nässe und Hitze.

Sorgfältig sollte man auch die Kleidung auswählen. Ob Shirt oder Wanderhose: Leichte, atmungsaktive Materialien saugen sich nicht mit Schweiß voll. Mit mehreren Lagen kann man flexibel auf Temperaturunterschiede reagieren. Wer zum Schwitzen neigt, sollte Funktionsunterwäsche tragen. Kunstfaser fängt leicht an zu müffeln, Naturfasern aus Merinowolle oder Seide sind dann eine gute Lösung. Eine Softshelljacke und dünne Wollhandschuhe wärmen, wenn es morgens kühl ist. Bei wechselhaftem Wetter gewährt ein Regenponcho Bewegungsfreiheit, für kurze Schauer an schwülwarmen Tagen ist allerdings ein kleiner, leichter Schirm oft besser.

Das gehört in die Rucksack-Apotheke

Nicht vergessen sollten Wanderer ihre Rucksack-Apotheke, darin ein kompaktes, leichtes Erste-Hilfe-Set, Blasenpflaster, Repellent gegen Insekten (zum Beispiel mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin), antiallergische Salben bei Insektenstichen sowie einer Zeckenzange oder Zeckenkarte. Ebenfalls in die Rucksack-Apotheke gehören ein wasserfester Sonnenschutz mit hohem UV-Filter (Achtung: vor dem Insektenschutz auftragen!), ein kleines Handdesinfektionsmittel, Schlafmaske und Mund-Nasen-Schutz-Masken für Hütte und Bus sowie Schmerzgel mit den Wirkstoffen Diclofenac oder Ibuprofen. Sofort-Kühl-Kompressen können nach einer langen Wanderung sehr wohltuend wirken.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen (ots)


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