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Physikalischer Beweis der Erfindung für Energie aus Schwerkraft

Archivmeldung vom 29.09.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Universe Architecture
Bild: Universe Architecture

Niederländischer Architekt und Wissenschaftler liefern Grundsatzbeweis für die vor Jahren gestellte Frage: "Kann Energie aus Schwerkraft erzeugt werden?". Die Erfindung kann jetzt zu einem nachhaltigen Generator für Energie in Wohnhäusern führen.

In den vergangenen sechs Monaten habender Architekt Janjaap Ruijssenaars (Universe Architecture, Amsterdam) und Wissenschaftler von VIRO in Hengelo (NL) an einem physikalischen Beweis gearbeitet. Wie basierend auf frühere Berechnungen erwartet wurde, verbesserte Schwerkraft in Verbindung mit mechanischer Instabilität die Effizienz der Technik, die mechanischen Druck in Elektrizität verwandelt, die so genannte Piezoelektrizität. Die hohe Effizienzsteigerung macht den Weg frei für eine neue Art von Energiegenerator.

In einem Videointerview mit Reuters sagte Ruijssenaars: "Ich versuchte herauszufinden, wie Schwerkraft in einem Augenblick vorhanden und im nächsten weg sein kann, denn mit Veränderung lässt sich Strom erzeugen." Die Ausstrahlung der Reuters-Sendung durch internationale Fernsehstationen hat die Aufmerksamkeit von Energieinvestoren erregt. Bereits 10 % der Aktien von Gravity Energy, der in Amsterdam ansässigen Firma, die die patentierte Erfindung lizenzieren wird, wurden vom Business Angel Jeroen van den Hamer erworben, der kommentierte: "Die hohe Effizienz im Vergleich zu bestehenden nachhaltigen Methoden wie Windturbinen und Solarzellen haben unser Interesse geweckt. Dies könnte ein ganz neuer Ansatz sein."

Die Idee: Durch Störung des Gleichgewichts eines Gewichts wird Gravitationsenergie als zusätzliche Einspeisung in einen Piezo-Generator verfügbar. Eine sanfte Brise ist ausreichend, um Strom zu erzeugen. Die verbleibende Energie, die in der Piezo-Feder gespeichert wurde, kann dafür verwendet werden, das Gewicht wieder in seine instabile Gleichgewichtsposition zu bringen. Dies ist die Essenz der Idee, die eine ideale Energieeffizienz von 80 % pro Zyklus ermöglicht.

Ruijssenaars, der begeistert von der nun nachgewiesenen Erfindung und deren hohen Effizienz ist, lehnt den Gedanken, es handle sich um ein Perpetuum mobile streng ab, da eingespeiste Energie stets erforderlich ist. Da sich das Prinzip der Erfindung sowohl in großem als auch kleinem Rahmen anwenden lässt, sieht Ruijssenaars außerdem Möglichkeiten, um bestehende Systeme zur Energiegenerierung zu verbessern.

Das erläuternde Video finden Sie auf der Webseite von Gravity Energy: http://www.gravityenergy.nl/#video

Erste Veröffentlichung zur Theorie der Erfindung, Ende 2015: http://www.prnewswire.com/news-releases/endlich-effiziente-energie-aus-schwerkraft-560758751.html

Quelle: Universe Architecture (ots)

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