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Zahlungsverzug wegen Coronakrise: BDIU rät säumigen Verbrauchern zum offenen Dialog mit dem Inkassounternehmen

Freigeschaltet am 24.03.2020 um 13:19 durch Andre Ott
Inkasso (Symbolbild)
Inkasso (Symbolbild)

Bild: Alexandra H. / pixelio.de

Kurzarbeit, Einnahmeausfälle oder auch der Verlust des Jobs als Folge der Coronakrise führen im Moment dazu, dass einige Verbraucher plötzlich nicht mehr genug Geld in der Haushaltskasse haben, um ihre Zahlungsverpflichtungen pünktlich zu bedienen.

Wer nun ein Mahnschreiben durch ein Inkassounternehmen erhält, sollte grundsätzlich besonnen reagieren. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) rät säumigen Zahlern dazu, unbedingt das Gespräch mit dem Inkassodienstleister zu suchen. Oft ließen sich dann Lösungen vereinbaren, etwa Ratenzahlungen oder Stundungen.

Der Branchenverband verweist darauf, dass auch viele Unternehmen unter den Folgen der Ausbreitung des Coronavirus leiden und zum Teil gravierende Liquiditätsprobleme haben. Wer als Schuldner in der jetzigen Situation eine grundsätzliche Zahlungsbereitschaft vermittele, könne auf entsprechende Vereinbarungen hoffen, damit der jeweilige Vertrag dann zu einem späteren Zeitpunkt erfüllt werde.

Quelle: Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen BDIU (ots)

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