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Neue Details über Abschiebung von Ali B.

Archivmeldung vom 14.06.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: berlin-pics  / pixelio.de
Bild: berlin-pics / pixelio.de

Der kurdische Botschafter der Regionalregierung Kurdistan in Deutschland, Dilshad Barzani, hat die Abschiebung von Ali B. verteidigt. Man sei froh und glücklich darüber, dass die erwünschte Abschiebung so gut funktioniert habe, nachdem man die Bundespolizei darum gebeten habe, sagte Barzani der "Bild". "Ich denke, Deutschland sollte stolz darauf sein, dass Dieter Romann und seine Beamten zusammen mit uns so schnell gehandelt haben, ansonsten wäre der mutmaßliche Mörder nicht gefasst worden", so der kurdische Botschafter.

Er wies gleichzeitig Berichte zurück, wonach kurdische Sicherheitsbehörden damit gedroht hätten, Ali B. freizulassen. "Drohungen von der kurdischen Seite, den Tatverdächtigen freizulassen, hat es selbstverständlich zu keiner Zeit gegeben", so Barzani. Die kurdischen Sicherheitsbehörden hatten Ali B. am vergangenen Donnerstag mehrere Stunden beobachtet, bevor der Zugriff erfolgte. So sei B. für kurze Zeit in einem Hotel in Dohuk (Nordirak) gewesen und habe von dort flüchten wollen, sagte Barzabi. "Als er sich dann bei seiner Familie in der Nacht vor der Flucht verabschieden wollte, haben wir zugegriffen", so der Botschafter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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