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Kölner Polizei: Vor allem Syrer und Iraker zu Silvester kontrolliert

Archivmeldung vom 13.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Die Kölner Polizei hat die Angabe korrigiert, dass es sich bei den in der Silvesternacht kontrollierten Personen überwiegend um Nordafrikaner gehandelt habe: Nach aktuellen Angaben der Polizei handelte es sich überwiegend um Syrer und Iraker. Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies betonte am Freitag aber, dass "die Bundespolizei bereits in der Silvesternacht von etwa 2.000 nordafrikanisch beziehungsweise arabisch aussehenden jungen Männern im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs und des Deutzer Bahnhofs gesprochen hat". Diese Zahl habe sich mit Feststellungen der Polizei Köln gedeckt.

Die Ermittlungen "zu mehreren Hundert kontrollierten Personen und ihren Nationalitäten" sei zeitaufwändig, weswegen sich viele Fragen noch nicht beantworten ließen.

Insgesamt zog er ein positives Fazit: Wichtig sei, dass nach bisherigen Auswertungen kein ermittelter Tatverdächtiger aus der Silvesternacht 2015 und auch keine der 75 mit einem Bereichsbetretungsverbot belegten Personen in der Silvesternacht 2016 angetroffen worden seien.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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