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Feuerwehr Herford wird zu Wohnungsbrand gerufen - Hund wird im letzten Moment befreit

Archivmeldung vom 26.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die gesamte Wohnung wurde massiv durch Rauchgas und Ruß verschmutzt.
Die gesamte Wohnung wurde massiv durch Rauchgas und Ruß verschmutzt.

Am Samstag, den 24.02.2018, wurde die Hauptamtliche Wache gemeinsam mit der Löschgruppe Diebrock um 21:32 Uhr mit dem Stichwort "Feuer Stufe 2 allgemein - unklare Rauchentwicklung im Gebäude" in die Herforder Hochstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde ein Brand in der Küche einer Wohnung im 1. OG festgestellt.

Die gesamte Wohnung wurde massiv durch Rauchgas und Ruß verschmutzt.
Die gesamte Wohnung wurde massiv durch Rauchgas und Ruß verschmutzt.

Ein Angriffstrupp ging mit umluftunabhängigem Atemschutz in die Wohnung vor und löschte den Brand mit einem Kleinlöschgerät wohl gerade noch rechtzeitig, wenige Minuten später wäre die gesamte Wohnung nicht mehr zu retten gewesen und es hätte die Gefahr bestanden, dass das Feuer auch auf weitere Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus übergreift. Nachdem kleine Brandnester gelöscht waren, wurde der Bereich mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Mit einem Hochleistungslüfter wurden dann Treppenhaus und Wohnung belüftet. Entdeckt wurde das Feuer von den beiden jugendlichen Söhnen der Familie. Als sie nach Hause kamen, bemerkten Sie gleich Brandgeruch im Hausflur, retteten geistesgegenwärtig den Hund der Familie aus der Wohnung und riefen die Feuerwehr.

Der Hund hatte offensichtlich Rauchgas eingeatmet und bekam im Rettungswagen der Feuerwehr Sauerstoff über eine Atemmaske. Bei den beiden Jugendlichen wurde ebenfalls ein erhöhter Kohlenstoffmonoxidwert im Blut festgestellt und sie wurden mit einer Rauchgasvergiftung in das Klinikum Herford gebracht. Dem Hund ging es schnell wieder besser und konnte den Eltern übergeben werden, er wird wohl mit einem gehörigen Schrecken davonkommen. Um 22:15 Uhr war für die Feuerwehr der Einsatz beendet und die Einheiten rückten wieder ein. Der Sachschaden beträgt ca. 10.000 bis 15.000 Euro, die Wohnung ist vorerst nicht bewohnbar.

Quelle: Feuerwehr Herford (ots)

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