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Mehrere Festnahmen bei Razzia in Köln

Archivmeldung vom 04.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Razzia früher und heute: Wortherkunft kommt vom arabischen und bedeutet Kriegszug, Raubzug oder Angriffsschlacht (Symbolbild)
Razzia früher und heute: Wortherkunft kommt vom arabischen und bedeutet Kriegszug, Raubzug oder Angriffsschlacht (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bei einer Großrazzia in Köln sind in der Nacht zu Sonntag zwei Personen festgenommen worden. Außerdem wurden 13 Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter zehn wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, teilte die Kölner Polizei am Sonntag mit.

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte seit Samstagabend 241 Personen und 71 Fahrzeuge. 160 Fahnder waren im Einsatz, an einigen Lokalen auch mit Hunden zum Aufspüren von Drogen und Waffenverstecken. "Wir sind seit 2016 verstärkt auf den Straßen im Rechtsrheinischen präsent, um gegen die Straßenkriminalität, also Delikte wie Körperverletzungen, Drogenhandel, Raub und Diebstahl gezielt vorzugehen", sagte Polizeioberrat Markus Grommes. Gerade in den Straßenzügen Kalk-Mülheimer Straße, Kalker Hauptstraße, der Taunusstraße und den Nebenstraßen fielen vor allem junge Nordafrikaner regelmäßig durch Straftaten auf.

"Wir wissen, dass die Bars und Gaststätten den jungen Straftätern häufig als Treffpunkte diene n. Deshalb nehmen wir gerade diese Szenetreffs auch weiterhin besonders in den Fokus", sagte Grommes. Und weiter: "Wir werden nicht zulassen, dass die Kriminellen, Bars und Kneipen als sichere Rückzugsräume nutzen, aus denen sie unerkannt agieren können." Auch die immer wieder mit Shisha-Bars in Verbindung stehende Rockerszene nahmen die Beamten ins Visier.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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