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Große Mehrheit der Deutschen glaubt: "Nichts prägt einen Menschen so sehr wie seine Erziehung"

Archivmeldung vom 09.06.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.06.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Wenn der Nachwuchs Probleme macht, geben Eltern oft den Genen die Schuld: "Der Kleine ist genauso trotzig wie seine Mutter" oder "Zu faul zum Hausaufgabenmachen? Ganz der Herr Papa", heißt es dann. Dass jedoch die vererbten Eigenschaften oft nur eine Ausrede für gutes oder schlechtes Benehmen der Sprösslinge sind, davon zeigen sich die meisten Deutschen überzeugt.

Einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und Familie" zufolge glauben 85,2 Prozent der Bundesbürger, dass es die Erziehung ist, die einen Menschen am meisten prägt. Fast 90 Prozent der Befragten (89,7 Prozent) sind der Meinung, dass sich jedes Kind in alle Richtungen entwickeln kann, da Erziehung und Umwelt die persönlichen Eigenschaften bestimmten.
Nur knapp 30 Prozent (29,1 Prozent) der Deutschen äußerten bei der Umfrage die Ansicht, dass gegen einen vererbten Charakter auch Erziehung nichts ausrichten könne.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.964 Personen ab 14 Jahren.

Quelle: Pressemitteilung Wort und Bild "Baby und Familie"

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