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Zwei Gutachten zum Missbrauchsskandal im Erzbistum Köln mit ähnlichen Zahlen

Archivmeldung vom 20.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kindesmissbrauch in der Kirche hat eine lange Tradition - und nicht nur dort! (Symbolbild)
Kindesmissbrauch in der Kirche hat eine lange Tradition - und nicht nur dort! (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Vier Wochen vor der Vorlage eines Rechtsgutachtens zum Missbrauchsskandal im Erzbistum Köln werden erste Zahlen zu Tätern und Opfern bekannt, die um mehr als das Doppelte über den bisherigen Angaben des Erzbistums liegen.

Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet, kam die vom Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Woelki, unter Verschluss genommene Studie der Münchner Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl zu ähnlichen Ergebnissen wie das Ersatzgutachten des Kölner Strafrechtlers Björn Gercke. Das Münchner Gutachten nennt nach Information der Zeitung rund 230 Beschuldigte und mehr als 270 Opfer. Gercke bestätigte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" für das von ihm im Auftrag des Erzbistums erstellte Ersatzgutachten die vom Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" genannten Zahlen von rund 200 beschuldigten Klerikern und rund 300 Opfern. "Es dürften die abschließenden Zahlen sein", sagte Gercke der Zeitung. Die bloßen Zahlen sind ohne Erläuterungen nur bedingt aussagekräftig.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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