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KMK-Präsidentin sieht Pisa-Ergebnisse gelassen

Archivmeldung vom 06.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Manfred Jahreis / pixelio.de
Bild: Manfred Jahreis / pixelio.de

Vor der Veröffentlichung der neuen Ergebnisse der Schulvergleichsstudie "Pisa" hat die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Claudia Bogedan, zu Gelassenheit aufgerufen: Tests wie Pisa und andere würden bei der Einordnung des Bildungsgeschehens helfen und Orientierung für das politische Handeln bieten.

"Eine Aussage über die Qualität von Bildungsprozessen erlauben sie nicht. Hier braucht es tiefere Einblicke", sagte Bremens Senatorin für Kinder und Bildung den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

An diesem Dienstag veröffentlicht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Ergebnisse der jüngsten Testrunde von 2015, an der 10.000 Schüler aus Deutschland teilgenommen hatten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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