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Vorsitzender der Innenministerkonferenz verteidigt Blitzer-Marathon

Archivmeldung vom 10.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Steinbrich / pixelio.de
Bild: Uwe Steinbrich / pixelio.de

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat den heutigen Blitzer-Marathon der Länder verteidigt. Der "Bild-Zeitung" sagte Pistorius: "Es gibt kein Recht auf zu schnelles Fahren und es gibt auch nichts, was die Gefährung von Menschenleben rechtfertigt."

Wegen zu hoher Geschwindigkeit würden in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen im Straßenverkehr sterben, "als in rund zehn Großflugzeuge passen". Deshalb gehe es bei der Aktion nicht um Abzocke, sondern um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. "Wir wollen daran erinnern, dass wir gemeinsam im Straßenverkehr die Verantwortung für Gesundheit und Leben tragen", sagte Pistorius.

Ab 6 Uhr morgens sind für 24 Stunden bundesweit 14.700 Polizisten im Einsatz, um Raser zu stoppen. Insgesamt sind 8.600 Kontrollen geplant, davon alleine 3.100 in Nordrhein-Westfalen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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