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Tornado-Absturz in der Eifel - Ursache gefunden

Archivmeldung vom 24.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
beschädigtes Kampfflugzeug vom Typ Tornado in einem Waldstück
beschädigtes Kampfflugzeug vom Typ Tornado in einem Waldstück

Am 16.01.2014 war ein Kampfflugzeug vom Typ Tornado beim Anflug auf den Heimatflugplatz Büchel in einem Waldgebiet abgestürzt. Die beiden Piloten konnten sich mit den Schleudersitzen retten und wurden dabei leicht verletzt. Das Kampfflugzeug war beim Aufprall zerstört worden, und es entstand ein Flurschaden.

Wie die Bundeswehr mitteilte, konnte eine technische Ursache für diesen Flugunfall ausgeschlossen werden. Die Flugzeugbesatzung hat den Sinkflug zu spät ausgeleitet, eine Kollision mit Bäumen im umliegenden Waldgebiet konnte nicht mehr verhindert werden, und das Flugzeug stürzte ab.

Die Bundeswehr teilte weiterhin mit, dass es aus Gründen der Flugsicherheit von wesentlichem Interesse sei, aus gemachten Fehlern zu lernen, um zukünftige Unfälle zu verhindern. In einem ersten Schritt sollen alle Luftfahrzeugbesatzungen der Bundeswehr über diesen Unfall aufgeklärt werden, um das Verhalten der Flugzeugbesatzungen für die zu treffenden Entscheidungen in einer solchen Situation zu sensibilisieren.

Quelle: Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe (ots)

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