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Schäuble: Es gibt Schlimmeres als ein Leben im Rollstuhl

Archivmeldung vom 20.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat im Vorfeld des Kirchentages Menschen Mut gemacht, die wie er im Rollstuhl sitzen müssen.

"Wenn man mir vor dem Attentat gesagt hätte, Du wirst einmal im Rollstuhl sitzen, hätte ich gesagt: Um Gottes Willen! Aber seit es so ist, wächst einem Kraft zu", sagte Schäuble dem "Weser-Kurier" (Donnerstag-Ausgabe). Und weiter: "Es gibt Schlimmeres als ein Leben im Rollstuhl. Persönliches Glück oder Zufriedenheit hängen nur in einem sehr geringen Maß davon ab." Er hätte keinen Grund, zu klagen. "Ich werde jetzt 67 Jahre alt - es gibt Menschen, die dieses Alter nicht erreicht haben", so Schäuble. Man müsse auch mit Worten wie "Schicksalsschlag" zurückhaltend sein: "Manche haben eine schwere Krankheit, andere erleiden Unfälle, ich bin nun Opfer eines geistig verwirrten Menschen geworden, der geglaubt hat, er müsse auf einen führenden Politiker ein Attentat verüben."

Quelle: Weser-Kurier

 

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