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Oberstaatsanwalt weist nach Brand in Köln Vorwürfe aus der Türkei zurück

Archivmeldung vom 02.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: s.media  / pixelio.de
Bild: s.media / pixelio.de

Nach dem Hausbrand in Köln-Höhenberg mit zwei Toten wehrt sich die Kölner Staatsanwaltschaft gegen den Vorwurf der türkischen Regierung, die Ermittler hätten einen rechtsextremen Hintergrund ausgeschlossen. "Eine entsprechende Erklärung haben wir nie verbreitet", sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Alf Willwacher dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Es sei auch nicht seine Aufgabe, "solche Äußerungen" zu kommentieren. "Wir ermitteln ergebnisoffen", betonte Willwacher. Der türkische Vizeministerpräsident Bekir Bozdag hatte zuvor gesagt, die deutschen Behörden machten sich lächerlich, wenn sie "fünf Minuten nach einem Feuer" die Erklärung verbreiteten, der betreffende Brand habe nichts mit Neonazis zu tun. Bei dem Brand in dem überwiegend von Türken und Italienern bewohnten Mehrfamilienhaus waren zwei Menschen gestorben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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