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"Deutschland verletzt Atomwaffensperrvertrag"

Archivmeldung vom 02.05.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Michael Dahlke
Atombombe
Atombombe

Der Atomwaffensperrvertrag wird überarbeitet. Aus diesem Anlass fordern Politiker verschiedener Parteien einen Abzug der amerikanischen Atombomben aus Deutschland. Greenpeace geht mit der Kritik sogar noch weiter. Berichtet Stern.de

Aus dem Inhalt:

Anlässlich einer am Montag beginnenden internationalen Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags haben Politiker aus Regierung und Opposition sowie Vertreter von Greenpeace einen Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland gefordert.


35 Jahre alter Vertrag


Die Konferenz in New York soll den Erfolg des 35 Jahre alten Atomwaffensperrvertrags überprüfen, dessen Ziel es ist, eine Weiterverbreitung nuklearer Waffen zu verhindern.


Dem Atomwaffensperrvertrag sind 189 Staaten beigetreten, darunter auch Nordkorea. Das asiatische Land hat sich vor zwei Jahren allerdings aus der Vereinbarung zurückgezogen. Im Februar bestätigte das Land offiziell, über Atombomben zu verfügen. Experten gehen davon aus, dass auch Israel, Pakistan und Indien, die den Vertrag nicht unterzeichnet haben, Atomwaffen besitzen. Wie Nordkorea nehmen sie nicht an der Konferenz teil. Deutschland wird von Außenminister Fischer vertreten.

Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/539865.html?nv=hp_st

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