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Mit Promille aufs Fahrrad?

Archivmeldung vom 07.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: "obs/Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V."
Bild: "obs/Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V."

Auf einer Party ordentlich dem Alkohol zusprechen und danach noch Rad fahren - für manch einen offenbar kein Problem. Bei einer repräsentativen Befragung von 2.000 Personen ab 16 Jahren, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde, gaben zunächst 58 Prozent der Befragten an, zumindest gelegentlich mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Jeder fünfte befragte Radfahrer (20,2 Prozent) gab an, dass er nach drei oder mehr Gläsern Bier noch mit dem Fahrrad nach Hause fahren würde. Bei den Männern war der Anteil mit 28,5 Prozent sogar noch höher. Knapp 28 Prozent würden sich nach ein bis zwei Gläsern Bier noch auf den Sattel schwingen.

Die Frage, ob es auch für Fahrradfahrer eine Promillegrenze gebe, bejahten 63 Prozent aller befragten aktiven Radler. Allerdings konnten nur zwölf Prozent von ihnen die Grenze für die absolute Fahruntüchtigkeit, die laut gängiger Rechtspraxis bei 1,6 Promille liegt, richtig benennen.

Der DVR weist darauf hin, dass Alkohol häufig Ursache für Unfälle von Fahrradfahrern ist und empfiehlt den Radlern, auf Alkohol zu verzichten.

Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (ots)

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