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Im Urlaub: Für 58 Prozent stört Handy die Erholung und jeder Dritte arbeitet

Archivmeldung vom 26.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Für 58 Prozent leidet die Erholung, wenn man Handy & Co im Urlaub regelmäßig nutzt und nicht ausschaltet. Ein unverändert großer Störfaktor in der schönsten Zeit des Jahres, denn es war nur ein Prozent weniger in der lastminute.de Umfrage "Handy, Internet & Co im Urlaub 2008", bei der ebenfalls über 1.100 Teilnehmer befragt wurden.

Noch erheblicher leidet die Urlaubsentspannung, wenn man beruflich telefonisch erreichbar ist und E-Mails abruft, laut 84 Prozent (Vorjahr: 80 Prozent). Demnach sagen auch 61 Prozent, wie schon im letzten Jahr, dass die Urlaubszeit erholsamer war, als man Handy und E-Mails noch nicht im Urlaub nutzte - kein Wunder: 16 Prozent geben an, dass sie früher weniger Zeit mit Arbeit im Urlaub verbracht haben. Bei fast jedem Vierten sorgt dies für Konfliktpotential in der Beziehung: 23 Prozent bekommen Streit mit dem Partner, wenn sie während des Urlaubs Handy & Co beruflich nutzen (Vorjahr: 25 Prozent). "Auch im Urlaub im engen Kontakt mit der Firma bleiben zu können, erleichtert vieles - geht allerdings zu Lasten der Entspannung. Unsere Umfrage zeigt, dass es wichtig ist, Handy, E-Mails und vor allem die Arbeit einmal konsequent zu verbannen. Wer aus der Auszeit eine Ausschaltzeit macht, kommt deutlich erholter zurück", so Patrick Feil, Geschäftsführer von lastminute.de.

Arbeit im Urlaub statt Urlaub im Urlaub

Die Nachteile liegen auf der Hand, dennoch: 34 Prozent verbringen während ihres Urlaubs beruflich Zeit mit Handy oder E-Mail - jeder Dritte arbeitet also und ein Drittel davon sogar jeden Tag. Einige gehen noch weiter: 12 Prozent schauen selbst an freien Tagen im Büro vorbei, um kurz etwas zu erledigen. 8 Prozent gaben an, dass ihre Chefs von ihnen verlangen, im Urlaub erreichbar zu sein - letztes Jahr waren es mit 9 Prozent fast ebenso viele - und bei den Selbständigen müssen 59 Prozent erreichbar sein in ihrer Ferienzeit. 28 Prozent werden tatsächlich im Urlaub von Kollegen oder Vorgesetzten kontaktiert - also fast jeder Dritte - und mehr als ein Viertel davon, nämlich 28 Prozent, ärgert sich darüber. Dazu Patrick Feil: "Durch die neuen Medien gibt es einen klaren Trend zu Arbeit auch im Urlaub - bei fast jedem Zehnten wird das sogar vom Arbeitgeber gefordert. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise ist leider davon auszugehen, dass sich dieser Trend gerade in diesem Sommer noch verstärkt."

Quelle: lastminute.de

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