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Blackout in Dresden: Polizei vermutet Unfall

Archivmeldung vom 14.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Strom (Symbolbild)
Strom (Symbolbild)

Bild: © CC0 / jplenio / Pixabay

Nach dem großen Stromausfall in Dresden geht die Polizei von einem Unfall mit einem normalen Ballon aus. Dies meldet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es diesbezüglich auf deren deutschen Webseite: "Der Stromausfall vom Montag sei durch einen handelsüblichen Ballon ausgelöst worden, der etwa bei Hochzeiten oder Kindergeburtstagen genutzt werde, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Netzbetreiber SachsenEnergie.

Der Ballon sei nicht präpariert gewesen, und es gebe kein Bekennerschreiben, sagte Geithner. Hundertprozentig ausschließen könne man einen Vorsatz zwar nicht, aber nach derzeitigem Stand gehe die Polizei von einem Zufall aus.

Am Montagnachmittag hatten etwa 300.000 Haushalte in Dresden und Umgebung zeitweise keinen Strom. Betroffen waren auch Firmen und der Straßenbahnverkehr. Bei der Suche nach der Störungsursache fand die Polizei verschmorte Reste eines Ballons.

Zunächst war unklar, ob der metallbeschichtete Ballon, der den Stromausfall vermutlich verursachte, gezielt gesteuert oder zufällig an die neuralgische Stelle des Einspeise-Umspannwerks Dresden Süd gelangt war."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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