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Bund will jährliche Sicherheitsüberprüfung für Aufzüge abschaffen

Archivmeldung vom 02.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die Bundesregierung will die jährliche Sicherheitsüberprüfung von Fahrstühlen abschaffen. Obwohl die Zahl gefährlicher technischer Mängel bei Aufzügen zuletzt noch zugenommen hat, sollen unabhängige Prüforganisationen wie TÜV oder Dekra in Zukunft nur noch alle zwei Jahre nach dem Rechten sehen, berichtet die "Welt am Sonntag". Das gehe aus der geplanten Novelle der "Betriebssicherheitsverordnung" hervor, die noch vor der Sommerpause vom Bundeskabinett abgesegnet werden soll.

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die bei den Aufzug-Betreibern unangemeldeten "Zwischenprüfungen", die bislang alle zwei Jahre durchgeführt wurden, in Zukunft wegfallen. Der Bundesverband der Technischen Überwachungsvereine kritisiert die geplante Neuregelung: "Insbesondere der Anteil der gefährlichen Mängel ist im vergangenen Jahr weiter angestiegen", warnt Jochem Graßmuck vom "Verband der TÜV" in Berlin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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