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Mehr Gerichtsverfahren wegen Mieterhöhung

Archivmeldung vom 08.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Jens Märker / pixelio.de
Bild: Jens Märker / pixelio.de

Deutschlands Gerichte mussten sich 2016 mit einer steigenden Zahl an Mieterhöhungsverfahren befassen. Laut "Bild am Sonntag" geht das aus einer noch unveröffentlichten Statistik des Deutschen Mieterbundes hervor. Lag der Anteil der Zivilprozesse 2015 noch bei 14 Prozent der Fälle, waren es 2016 bereits 17,3 Prozent. Auch in den DMB-Mietervereinen sei das Thema Mieterhöhung in der Beratungsstatistik auf Platz drei vorgerückt.

Insgesamt suchten Menschen 2016 rund eine Million Mal in den Beratungsstellen der Mietervereine Hilfe gegen ihren Vermieter. In den meisten Fällen ging es um Nebenkostenabrechnungen (33,9 Prozent) oder Wohnungsmängel (19,8 Prozent). Fast 97 Prozent der Beratungsfälle würden mittlerweile außergerichtlich erledigt, so BamS. Deshalb sei die Zahl der Prozesse vor Gericht rückläufig. Laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Mietrechts-Streitigkeiten vor Gericht 2016 um 8 Prozent auf knapp eine Viertelmillion.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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