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Security für Kita: Quedlinburg Stadt fordert Geld für Kita-Schutz

Archivmeldung vom 23.06.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.06.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Private Security (Symbolbild)
Private Security (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Für den Schutz eines Kindergartens vor einem verurteilten Straftäter fordert die Stadt Quedlinburg Geld vom Land. Rund 15 000 Euro kostet der Wachdienst, den Oberbürgermeister Frank Ruch (CDU) engagiert hat. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

In einem Container direkt neben der Kita lebt der wegen Gewaltdelikten Verurteilte Paul G. Weil er dort vom sozialen Dienst der Justiz untergebracht wurde, sieht der Stadtchef das Justizministerium in der Pflicht. Das von Anne-Marie Keding (CDU) geführte Haus sieht dafür jedoch keine Rechtsgrundlage.

Bereits zuvor sorgte der Fall für Wirbel, weil Justiz-Staatssekretär Hubert Böning (CDU) eine Richterin angerufen hatte, um den Berufungsprozess gegen G. zu beschleunigen. Der Richterrat sieht darin eine unzulässige Beeinflussung. OB Ruch sagte, er selbst habe Keding gebeten, das Verfahren vorzuziehen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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