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Vernichtung syrischer Kampfstoffe in Munster beginnt im Juni

Archivmeldung vom 05.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Chemiewaffen: 155-mm-Senfgasgranaten der US-Armee
Chemiewaffen: 155-mm-Senfgasgranaten der US-Armee

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Vernichtung syrischer Kampfstoffe im niedersächsischen Munster beginnt voraussichtlich im Juni 2014. Das teilte Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (GEKA) am Mittwoch mit.

Man erwarte rund 370 Tonnen Reststoffe von Chemiewaffen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Die im Auftrag des Bundes arbeitende GEKA ist das einzige Unternehmen in Deutschland, dem der Umgang mit chemischer Muni­tion zum Zwecke der Vernich­tung erlaubt ist. Die Entsorgung der Kampfstoffe soll unter anderem in speziell dafür vorgesehenen Großöfen erfolgen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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