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Kreta: Vermisste Dresdner Wissenschaftlerin tot aufgefunden

Archivmeldung vom 09.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karte von Kreta
Karte von Kreta

Foto: user:Sting
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Auf der griechischen Insel Kreta ist eine seit voriger Woche vermisste Dresdner Forscherin tot aufgefunden worden, meldet die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag. Griechische Behörden, Freunde, Verwandte und Kollegen hatten eine Woche lang nach der Frau gesucht. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Dr. Suzanne Eaton, eine gebürtige US-Amerikanerin, weilte zu einer Forscher-Konferenz auf der Urlaubsinsel. Nach einer Sitzung am vergangenen Dienstag war sie verschwunden.

Die Polizei hat laut DPA die Leiche der 59-Jährigen am Montagabend in einer Höhle auf der Insel gefunden. Griechische Behörden untersuchen gegenwärtig die Details zur Todesursache.

Es wird vermutet, dass die Wissenschaftlerin zum Joggen aufgebrochen war, da ihre Laufschuhe fehlten. Ihre Wertsachen ließ sie im Hotel zurück.

Die renommierte Molekularbiologin arbeitete für das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) in Dresden und leitete dort eine Forschungsgruppe.

„Wir sind zutiefst schockiert und erschüttert über dieses tragische Ereignis“, hieß es in Dresden. Auch das Biotechnologische Zentrum der TU Dresden trauere um die 59-Jährige, die dort Professorin gewesen sei."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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