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Osnabrück: Polizei twittert live aus Einsatzzentrale

Archivmeldung vom 27.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Einsatzbeamter an seinem Arbeitsplatz in der Kooperativen Regionalleitstelle Osnabrück
Einsatzbeamter an seinem Arbeitsplatz in der Kooperativen Regionalleitstelle Osnabrück

Täglich erreichen die Kooperative Regionalleitstelle Osnabrück, einer gemeinsamen Leitstelle aus Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr, etwa 400 Anrufe allein über die 110. Doch worum geht es genau bei den Notrufen und welche Maßnahmen werden anschließend getroffen? Gibt es auch kuriose oder witzige Fälle? Es entstand die Idee, den Bürgern auf Twitter in Echtzeit einen Einblick in die anspruchsvolle, komplexe und vielschichtige Arbeit zu geben.

Am 02.02.2018 twittert das Social Media Team der Polizei Osnabrück, in der Zeit von 17:00 bis 02:00 Uhr, über aktuelle Einsätze aus den Bereichen Stadt- und Landkreis Osnabrück sowie aus den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim. "Wir wollen den Usern einen Einblick in die tägliche Arbeit der Polizei geben - wir hoffen auf große Resonanz. Transparenz schafft Akzeptanz und Vertrauen", so Marco Ellermann, Pressesprecher der Polizeidirektion Osnabrück. Verfolgt werden kann die Live-Begleitung über den Hashtag 110live (#110live), über die Accounts @Polizei_OS für Einsätze in Stadt und Landkreis Osnabrück und @Polizei_EL sowie @Pol_Grafschaft für Einsätze in den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim.

Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Frauen und Männer - aufgeteilt in ein Schichtsystem - entscheiden bei der Annahme von Notrufen über die 110, wie ernst die Lage am anderen Ende der Telefonleitung erscheint und organisieren schnellstmöglich Hilfe. Tag für Tag rücken die Einsatzfahrzeuge der Polizei zu ca. 500 Einsätzen aus, die von der Leitstelle aus koordiniert werden. Dabei ist die Kooperative Regionalleitstelle Anlaufstelle für knapp eine Million Menschen. Eine Besonderheit stellt die Grenznähe zu den Niederlanden dar. Ein regelmäßiger Austausch mit den benachbarten Behörden und Leitstellen gehört zur täglichen Arbeit, die von einem speziellen Arbeitsplatz aus geleistet wird. Das dafür notwendige sprachliche Knowhow können die Kolleginnen und Kollegen in Sprachkursen erwerben, die dafür angeboten werden.

Quelle: Polizeidirektion Osnabrück (ots)

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