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"StarChase" soll Verfolgungsjagden vermeiden

Archivmeldung vom 01.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Polzeiauto: Tool könnte Verfolgungsjagden vermeiden. Bild: pixelio.de/H.D.Volz
Polzeiauto: Tool könnte Verfolgungsjagden vermeiden. Bild: pixelio.de/H.D.Volz

Mit "StarChase" hat die gleichnamige Firma ein Produkt entwickelt, das High-Speed-Verfolgungsjagden der Polizei ein Ende bereiten soll. Mit am Fahrzeug klebenden GPS-Projektilen soll das neue Gadget dabei helfen, die flüchtenden Fahrer dingfest zu machen.

Ähnlich einer T-Shirt-Kanone ist StarChase eine Luftdruckpistole, die an der Vorderseite des Einsatzwagens angebracht ist. Mit einem Knopfdruck im Inneren des Fahrzeugs wird die Kanone ausgelöst und schießt klebende, mit GPS ausgestattete Zylinder auf das Heck des flüchtenden Fahrzeugs. Sofort sendet das StarChase-Projektil Koordinaten in Echtzeit an einen Computer oder ein Smartphone.

Bei einem Preis von umgerechnet rund 3.630 Dollar für das StarChase-System und weiteren 363 Euro pro Geschoss ist das neue Produkt bisher jedoch sehr kostspielig. Getestet wird das System derzeit in mehreren US-Bundesstaaten. Ganz problemlos funktioniert es jedoch noch nicht, wie amerikanische TV-Sender berichten.

Haftung bereitet Probleme

Schwierigkeiten gibt es noch etwa mit der Haftung der GPS-Patronen am flüchtenden Auto. Eingesetzt werden soll es zukünftig, um riskante Verfolgungsjagden und deren Folgen vermeiden zu können, da das Fahrzeug auch ohne Sichtkontakt weiterhin getrackt werden kann.

Quelle: www.pressetext.com/Agnes Ferner

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