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Zeitung: Zahl der Spätabtreibungen hat sich verdreifacht

Archivmeldung vom 17.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
3 Monate alter Fetus mit Nabelschnur und Plazenta.
3 Monate alter Fetus mit Nabelschnur und Plazenta.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Zahl der Abtreibungen nach der 22. Kalenderwoche hat sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdreifacht. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die der "Rheinischen Post" vorliegen. Zwischen 2001 und 2011 stieg die Zahl dieser Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr absolut von 177 auf 480. In den ersten beiden Quartalen 2012 zählten die Statistiker bislang schon 246 Spätabtreibungen.

Seit 2010 gelten strengere Dokumentationsvorschriften für diese Eingriffe. "Jetzt wird das ganze Ausmaß der Entwicklung deutlich", sagte der stellvertretende Fraktionschef der Union, Johannes Singhammer, der Zeitung.

Der CSU-Politiker mutmaßt, dass die Zahl der Spätabtreibungen auch schon vor in Krafttreten der strengeren Regelungen zur Spätabtreibung 2010 höher lag, als die Statistik damals nachweisen konnte. "Das Gesetz zur Spätabtreibung ist auch ein Beitrag zur Wahrheit und Klarheit", betonte Singhammer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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