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FreelanceCamp als Selbsthilfe für freie Kreative

Archivmeldung vom 14.10.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
FreelanceCamp
FreelanceCamp

Sie arbeiten häufig rund um die Uhr, aber ohne gesichertes Einkommen: als Bildhauer, Maler oder Schauspieler, als Autoren, Filmemacher oder Fotografen, als Musiker, Programmierer oder Architekten. Um gemeinsam ihre berufliche Situation zu diskutieren und zu verbessern, treffen sich Freiberufler aus der Kultur- und Kreativwirtschaft am 17. Oktober auf dem "FreelanceCamp", das parallel in Leipzig, Bremen und Nürnberg stattfindet.

Die Freiberufler im Kultur- und Kreativbereich spielen für die Wirtschaft in Deutschland eine wichtige Rolle. So ermittelte die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, dass dieser Bereich im Jahr 2008 mit 63 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung beigetragen hat und damit noch vor der Chemischen Industrie lag. 238.000 Unternehmen und 1 Million Erwerbstätige sind in diesem Wirtschaftszweig tätig. Zudem ist die Quote der Selbständigen in diesem Bereich mit 28 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Doch viele Freiberufler müssen täglich um ihre Existenz kämpfen. "Sie arbeiten als Klein- oder Kleinstunternehmer rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche und zwölf Monate im Jahr", weiß Daniela Knöbl von den Bremer Ideenlotsen, die selbständige und freiberufliche Unternehmer aus der Kreativwirtschaft beraten und begleiten. "Und das häufig ohne geregeltes Einkommen, Rentenanspruch und soziale Absicherung im Krankheitsfall."

Statt zu jammern und zu klagen, haben sich freiberufliche Kreative aus Leipzig, Bremen und Nürnberg zusammengetan, um Lösungen für ihre Probleme zu finden. Der Netzwerkgedanke steht im Mittelpunkt des so genannten FreelanceCamps, das am Sonnabend, 17. Oktober 2009, parallel in diesen drei Städten stattfindet.

Konkret geht es unter anderem um Themen wie den Zugang zu geeigneten Arbeitsräumen, Auftragsbeschaffung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Beratungs- und Hilfsangebote speziell für freie Kreative. Freiberufler, die kurzfristig am FreelanceCamp teilnehmen möchten, finden alle wichtigen Informationen im Internet unter http://freelancecamp.mixxt.de .

Quelle:Ideenlotsen

 

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