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Umfrage: Verbraucher befürchten Waren-Engpässe in kommenden Wochen

Archivmeldung vom 06.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Klopapierwitze machen in 2020 die Runde (Symbolbild)
Klopapierwitze machen in 2020 die Runde (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Verbraucher befürchten, dass ihre Einkäufe demnächst von Lieferengpässen betroffen sein werden. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Nordlight Research im Auftrag der Wirtschaftsauskunftei Schufa hervor, über die die "Welt am Sonntag" berichtet.

Demnach sind 24 Prozent der Befragten "eher besorgt" oder sogar "sehr besorgt", in den kommenden Wochen schwerer an elektronische Geräte wie Smartphones und Tablets zu kommen. Jeder Sechste fürchtet Engpässe bei Kleidung und Accessoires. Zudem macht sich fast ein Drittel der Bürger Sorgen, dass auch Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs knapp werden könnten. Aktuell seien Elektro-Fachgeschäfte und -märkte zwar noch gut gefüllt, die Händler würden sich weiter mit Ware eindecken, sagte Steffen Kahnt, Geschäftsführer des Bundesverbandes Technik des Einzelhandels (BVT). Aber: "Verschiedene Hersteller haben bereits signalisiert, dass es beim Nachliefern in den kommenden Monaten zu Engpässen kommen könnte."

Das gelte insbesondere bei Artikeln rund um die drahtlose Datenübertragung vom Router bis zur Bluetooth-Lautsprecherbox, sagte Kahnt. Versorgungsprobleme bei Lebensmitteln müssten Verbraucher aber momentan nicht fürchten, zitiert die Zeitungen den Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH). Das liege auch daran, dass die Mehrheit der verkauften Produkte aus Deutschland oder der Europäischen Union stamme, sagte Hauptgeschäftsführer Franz-Martin Rausch. "Das schützt unsere Nahrungsmittelversorgung bis zu einem gewissen Grad auch vor möglichen Verwerfungen auf den Weltmärkten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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