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Verdi droht Amazon mit unbefristetem Streik

Archivmeldung vom 11.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
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Verdi verschärft den Arbeitskampf. Wie die "Bild-Zeitung" berichtet, will die Gewerkschaft den Tarifkonflikt mit dem Online-Versandhändler Amazon ausweiten. "Wir werden den Druck erhöhen. Schon in den kommenden Tagen wird wieder gestreikt", sagte Heiner Reimann, Verhandlungsführer am Standort Bad Hersfeld, gegenüber der Zeitung.

Verdi fordert für die 9.000 Amazon-Mitarbeiter in Deutschland die Bezahlung nach dem Einzelhandelstarifvertrag (12 Euro/Stunde). Der Konzern orientiert sich dagegen am schlechteren Abschluss der Logistikbranche, zahlt weniger als 10 Euro. Verhandlungen habe es bisher noch nicht gegeben. Bewegt sich Amazon nicht, will Verdi die Arbeit unbefristet niederlegen lassen, den Streikt notfalls bis zum Weihnachtsgeschäft ausweiten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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