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Bart or no Bart? Der Movember hinterlässt seine Spuren

Archivmeldung vom 27.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: kaemte / pixelio.de
Bild: kaemte / pixelio.de

Der Schnurrbart zählt laut einer JOYclub.de-Umfrage zu den unbeliebtesten Bärten. Nur drei Prozent der Befragten können ihm etwas abgewinnen. Bereits 1999 galt der Schnurrbart als unmodisch, weshalb die zu dieser Zeit in Australien entstehende Movember-Bewegung - ein Wortspiel aus den Begriffen "Moustache" und "November" - ihn zu ihrem aufsehenerregenden Symbol auserkor. Im Rahmen der jährlich im November stattfindenden Aktion lassen sich Männer den im frühen Stadium eher unansehnlichen Bart einen Monat lang wachsen. Neben Aufmerksamkeit sammeln sie dabei vor allem Spenden, die von der Movember-Stiftung zur Erforschung und Vorbeugung von Prostatakrebs eingesetzt werden. JOYclub.de wollte in diesem Zusammenhang von seinen Usern wissen, in welcher Form die männliche Gesichtsbehaarung am beliebtesten ist.

JOYclub.de wollte in diesem Zusammenhang von seinen Usern wissen, in welcher Form die männliche Gesichtsbehaarung am beliebtesten ist. Ganz vorne liegt bei den JOYclub.de-Usern ein Bart, der streng genommen gar keiner ist. Mehr als die Hälfte der Befragten (58 Prozent) stehen auf den verwegenen Drei-Tage-Bart, der auch bei Stars wie Ryan Reynolds immer gut aussieht. 39 Prozent bevorzugen glattrasierte Männergesichter. Weit abgeschlagen folgen der "Henriquatre" oder Rund-um-den-Mund-Bart (10 Prozent), wie Kurt Cobain ihn trug, und der freche Ziegenbart (8 Prozent), derzeit Markenzeichen von Schauspieler Charlie Hunnam.

Vor allem Männer (29 Prozent) halten Bärte im Allgemeinen für ein modisches Statement. Auf Frauen üben sie dagegen ganz unterschiedliche Wirkung aus. Während 41 Prozent der Befragten Bärte durchaus sympathisch finden, fühlt sich über ein Drittel eher abgestoßen. Und nur wenige Frauen finden Gesichtsbehaarung erotisch anziehend (26 Prozent).

Im Großen und Ganzen lautet die Erkenntnis: Entweder Drei-Tage-Bart oder gar nicht. Sich im Rahmen der Movemberaktion einen Bart zuzulegen, können sich immerhin elf Prozent der Männer vorstellen. Vielleicht wird dann aus den Stoppeln im nächsten November doch ein längeres Exemplar. Denn je mehr Haare, desto mehr Aufmerksamkeit während des Movembers, desto mehr Unterstützung für den Erhalt der eigenen Gesundheit oder der des besten Freundes, Partners, Vaters, Großvaters und der gesamten Männerwelt.

Quelle: JOYclub.de (ots)

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