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Hitzestau: Polizisten in Schleswig-Holstein dürfen Dienstmütze absetzen

Archivmeldung vom 01.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dienstmütze (Symbolbild)
Dienstmütze (Symbolbild)

Bild: Dieter Schütz/pixelio.de

Sommerliche Erleichterung für die Polizeibeamten in Schleswig-Holstein: Wegen der Hitze erhalten die Einsatzkräfte nach Informationen der "Kieler Nachrichten" (Online-Ausgabe) nicht nur kostenlose Getränke, der amtierende Landespolizeidirektor Joachim Gutt hat seinen Beamten per Rundschreiben auch freigestellt, ob sie eine Dienstmütze tragen oder nicht. In der vergangenen Woche hatte die Zeitung über die Probleme mit der weißen Dienstmütze berichtet.

Kritik gab es nicht nur am Tragekomfort: Der Kunstlederbezug heizt sich im Sommer stark auf. Bei Temperaturen von mehr als 25 Grad Celsius reichten zudem die Öffnungen nicht mehr aus, klagten Beamte. Gutt hat angesichts der tropischen Hitze nun ein Einsehen. In einem internen Rundschreiben, das dem Blatt vorliegt, schreibt er, jeder Polizisten könne "in Abwägung zum jeweiligen Einsatzzweck (Eigensicherung, Amtsautorität) für sich entscheiden", ob er "bei diesen Extrembedingungen die Dienstmütze trägt oder nicht". Für Joachim Gutt war dies eine der letzten Amtshandlungen als kommissarischer Chef der Landespolizei. Am 1. August übernimmt Michael Wilksen als neuer Landespolizeidirektor die Geschäfte.

Quelle: Kieler Nachrichten (ots)

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