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Dem Drohnenpiloten von Frankfurt droht teure Klage von Lufthansa

Archivmeldung vom 11.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Drohne: einer von über 70 Prototypen
Drohne: einer von über 70 Prototypen

Bild: Urheberrecht der Krone

Nachdem Lufthansa am Donnerstag mehr als 100 Flüge absagen musste, weil eine Drohne am Flughafen Frankfurt für eine Unterbrechung des Flugverkehrs gesorgt hatte, wird das Unternehmen gegen den Steuerer der Drohne eine Klage auf Schadenersatz von einigen Hunderttausend Euro prüfen, falls er gefasst wird.

Das berichtet die Düsseldorfer "Rheinische Post". Ein Lufthansa-Sprecher sagt auf Anfrage: "Falls der Steuerer dieser Drohne gefasst wird, werden wir eine Regressforderung für das Stornieren der vielen Flüge prüfen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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