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Teilabriss der East Side Gallery: Künstler will Auszeichnung zurückgeben

Archivmeldung vom 28.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Teil der East Side Gallery
Teil der East Side Gallery

Foto: Ice-Fire
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Abriss weiterer Teile der Berliner East Side Gallery will der Vorsitzende der Künstlerinitiative East Side Gallery, Kani Alavi, sein Bundesverdienstkreuz aus Protest zurückgeben. Es sei würdelos, wenn das Werk, für dessen Erhalt er ausgezeichnet wurde, jetzt wieder von der Stadt zerstört werde.

Vor dem Roten Rathaus in Berlin protestierten nach Veranstalterangaben am Donnerstag etwa 600 Demonstranten gegen den Umgang mit dem weltbekannten Denkmal und für den Erhalt des längsten noch erhaltenen Mauerabschnitts. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg prüft derzeit mehrere Grundstücke, die sich als Alternative für das geplante Wohnhochhaus "Living Levels" eignen könnten. Antje Kapek, Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, sagte: "Unsere Fraktion versteht sich als Mittler." Sie betonte, sie habe bereits am Sonntag mit dem Investor Maik Uwe Hinkel von der Firma "Living Bauhaus" über Alternativen gesprochen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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