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Umfrage: Frauen sind in Reinlichkeitsdingen wesentlich pingeliger als Männer

Archivmeldung vom 29.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Ob nun in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Geldabheben am Bankautomaten oder beim begrüßenden Händeschütteln: Frauen machen sich bei all diesen Dingen wesentlich mehr Gedanken über Hygiene und Sauberkeit als Männer. Das hat jetzt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausgefunden.

Deren Ergebnissen zufolge vermeiden beispielsweise vier von zehn Frauen (40,4 %) in Bussen und Bahnen nach Möglichkeit jeglichen direkten Kontakt mit Türgriffen oder Kopfstützen. Bei den Männern sind dies mit 24,1 Prozent deutlich weniger. Ein Drittel der Frauen (34,1 %) verspürt zudem den Drang, sich nach der Benutzung von Geld- oder Fahrkartenautomaten möglichst umgehend die Hände zu waschen (Männer: 25,2 %). Die vorbeugende Hygiene mancher Frauen geht sogar so weit, dass sie versuchen, das Händeschütteln zur Begrüßung oder Verabschiedung ganz zu vermeiden (Frauen: 18,7 %; Männer: 12,0).

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.102 Frauen und 1.048 Männer.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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