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Heiße Debatte im Netz wegen Flammen-Emojis auf Autos: Worauf will Bezirksbürgermeisterin hinaus?

Archivmeldung vom 05.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: Screenshot Twitter SNA
Bild: Screenshot Twitter SNA

Die Brandanschläge in Berlin häufen sich. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Twitter-Beitrag der grünen Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, für die User sehr irritierend und provokativ. Dies meldet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Kreuzbergs Bürgermeisterin reagierte auf ein Foto des Vereins für nachhaltige Verkehrsentwicklung in Pankow, das einen direkt auf dem Radweg in der Ossietzkystraße geparkten SUV zeigt, mit einem provokativen Beitrag.

Sie veröffentlichte ein Bild mit zwei Fahrzeugen, die auch einen Fahrradstreifen blockiert hatten. Was aber für regelrechte Aufregung sorgte, sind die Flammen-Emojis, die Hermann auf den Wagen platzierte.

Diese verwirrten die User. „Gilt das schon als Anstiftung zu einer Straftat?“, kommentierte ein Nutzer das Bild.

„Könnte man aber in Anbetracht der ganzen brennenden Autos in Berlin schon so verstehen“, schrieb ein weiterer User.

„Zünden Sie die Autos persönlich an?“, interessierte sich ein anderer Kommentator."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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