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Reimund Menner ist neuer Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Landsberg am Lech

Archivmeldung vom 20.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Reimund Menner ist neuer Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Landsberg am Lech /Bild: "obs/Presse- und Informationszentrum IUD/Jenny Bartsch"
Reimund Menner ist neuer Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Landsberg am Lech /Bild: "obs/Presse- und Informationszentrum IUD/Jenny Bartsch"

Die Präsidentin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Ulrike Hauröder-Strüning, hat am 19. September die Leitung des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums (BwDLZ) Landsberg am Lech an Oberregierungsrat Reimund Menner übergeben. Er ist Nachfolger des Technischen Regierungsdirektors Alois Zanker. Im Beisein von rund 80 Gästen aus Bundeswehr, Politik, Handel, Handwerk und Industrie, hielt Präsidentin Hauröder-Strüning die Festansprache und würdigte Zankers Engagement und Leistung.

Menner folgt Alois Zanker auf dem Posten des Behördenleiters, der mit Ablauf des 30. September in den Ruhestand tritt. Zankers eindrucksvoller dienstlicher Werdegang startete 1966 mit der Ausbildung zum Werkzeugmacher. Nach einer weiteren Schulausbildung schlossen sich das Abitur und ein Studium "Allgemeiner Maschinenbau" an, welches er 1977 erfolgreich mit dem Abschluss "Diplom Ingenieur" beendete. Nach dem Studium begann Zankers Beamtenkarriere im gehobenen technischen Dienst bei der Bundeswehr in München. Seitdem hat er verschiedene Standorte der Bundeswehr kennengelernt. Nach elf Jahren in Neuburg an der Donau kehrte er 1997 wieder nach München zurück, bevor es ihn nach einer Beurlaubung zur Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb (g.e.b.b.) im Jahr 2004 nach Fürstenfeldbruck zog.

"Seit 2007 bis heute sind Sie Leiter hier in Landsberg am Lech",so die Präsidentin in ihrer Ansprache und führte fort, "Herr Zanker, wir haben etwas gemeinsam. Wir haben beide keine Ausbildung im Verwaltungsdienst und sind trotzdem Dienststellenleiter einer Verwaltungsbehörde. Ich als Geologin, Sie als Ingenieur. Das scheint ungewöhnlich, aber das macht Ihren Werdegang zu etwas ganz Besonderem. Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre geleisteten Dienste als Leiter des BwDLZ Landsberg am Lech bedanken und Ihnen als Erinnerung an diese Zeit unser Wappen überreichen".

Reimund Menner war zuvor bereits 10 Jahre Behördenleiter beim BwDLZ Bogen und Ellwangen und bringt jede Menge Erfahrung mit an den Lech. Der 57 jährige Menner betonte in seiner Antrittsrede, er wisse sehr wohl, dass jede neue Verwendung auch immer wieder ein Neustart bedeute. "Vergangene, erfolgreiche Ergebnisse zählen nicht mehr, man wird an der neuen Aufgabe gemessen", so Menner und führte fort, "die Aufgaben eines Dienststellenleiters sind aufgrund der Umstrukturierungen der Bundeswehr immer fordernder, aber auch sicherlich noch interessanter und abwechslungsreicher geworden". Mit Engagement und Teamgeist will Menner den neuen Aufgaben begegnen und dankte der Präsidentin für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen.

Quelle: Presse- und Informationszentrum IUD (ots)

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