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Berliner Polizei machtlos gegen islamische Gewalt und Drogenhandel

Archivmeldung vom 19.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Logo der Berliner Polizei
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Heute hat die deutsche Polizei in Berlin und Brandenburg in einer groß angelegten Anti-Drogen-Kampagne mehr als 25 muslimische Häuser durchsucht. Nach monatelanger Vorbereitung wurden mehr als 500 Polizisten und Detektive eingesetzt. Das Ergebnis? Nur zwei Festnahmen. Dies in einem verzweifelten Versuch, den zunehmenden Drogen- und Waffenhandel islamischer Banden zu stoppen. Dies berichtet Henk de Vries im Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf einen Bericht in "Reactnieuws".

Weiter berichtet das Magazin: "Die Arbeitsmethoden dieser Islamisten sind wie folgt: Sie verstecken große Mengen von Drogen in Lagern in Brandenbrug, schmuggeln sie nach Berlin und machen die deutsche Jugend dann zu Drogenabhängigen.

Darüber hinaus machen diese islamischen Banden die Straßen unsicher, weil sie sich gegenseitig mit Messern und Knüppeln angreifen. Die Hauptrollen spielen hier der arabische Remmo-Clan (zwischen 500 und 1000 Mitglieder) und tschetschenische Banden. Nach Angaben der deutschen Behörden sind diese Ausländer hauptsächlich in den Bereichen Drogenhandel, Erpressung, Raub, Waffenraub, Diebstahl und Morde tätig.

Quelle: Unser Mitteleuropa


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