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Städtetags-Hauptgeschäftsführer Dedy rechnet mit Problemen bei Notbetreuung von Kindern

Archivmeldung vom 16.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Spielplatz (Symbolbild)
Spielplatz (Symbolbild)

Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Der Hautgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, hat um Verständnis für anfängliche Probleme in den Kommunen bei der Notbetreuung von Kindern geworben, deren Eltern in "systemrelevanten Berufen" arbeiten.

"In den ersten Tagen wird es hier sicher noch ruckeln. Denn wir müssen Bescheinigungen der Arbeitgeber für bestimmte Berufsgruppen erhalten, dass Eltern am Arbeitsplatz unbedingt gebraucht werden", sagte Dedy der "Saarbrücker Zeitung". Die Städte würden aber eine funktionierende Notbetreuung realisieren. Wichtig seien genaue Angaben der Länder zu den Berufen, damit die Kommunen einheitlich vorgehen könnten, erläuterte Dedy.

Konflikte erwartet der Städtetags-Funktionär auch mit Eltern, die im Zuge der Corona-bedingten Schul- und Kita-Schließungen keine alternativen Betreuungsmöglichkeiten haben. "Ganz ohne Reibungen kann das nicht laufen". Helfen müssten diesen Eltern besonders die Arbeitgeber, sagte Dedy. "Sie sollten jetzt, wo immer möglich, flexibel reagieren. Sie sollten zum Beispiel mehr Arbeit von zu Hause ermöglichen oder Überstundenausgleich gewähren". Gefragt sei jetzt pragmatisches Handeln. "Das wollen wir in den Städten auch so handhaben", versprach Dedy.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)


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