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Zeitung: Am Berliner Flughafen beschäftigter Islamist zählt zum harten Kern der Salafistenszene

Archivmeldung vom 14.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“
Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“

Foto: CellarDoor85
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bei dem auf der Baustelle des Flughafens Berlin-Brandenburg beschäftigten Islamisten Florian L. soll es sich nach Informationen des "Tagesspiegels" (Mittwochsausgabe) um den Mitstreiter einer Führungsfigur der salafistischen Szene handeln. Florian L. sei als Assistent für Reda S. tätig, der von Berlin aus das "Islamische Nachrichten- und Informationszentrum Al Risalah" betreibt. Gegen Reda S. haben US-Sicherheitsbehörden mehrere Jahre ermittelt.

Laut dem "Stern" griffen Beamte des Hauptzollamtes Potsdam am 2. August insgesamt 20 illegale Beschäftigte auf der Flughafenbaustelle auf, darunter mehrere, die für einen Unterauftragnehmer der Sicherheitsfirma tätig waren. Nach einem Bericht des Staatsschutzes des Brandenburger Landeskriminalamtes (LKA) vom 3. August war unter den illegal Beschäftigten auch der 21-Jährige Florian L. aus Berlin. Der vor einigen Jahren zum Islam konvertierte Mann wird seit dem 20. Juli vom LKA Berlin als "Gefährder im islamistischen Spektrum" geführt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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