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Tausende Chinesen studieren auf Steuerzahlerkosten an deutschen Universitäten

Archivmeldung vom 18.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Studenten Bild: flickr.com/Fred Benenson
Studenten Bild: flickr.com/Fred Benenson

"Tausende Chinesen studieren an deutschen Hochschulen. Finanziert wird das alles vom Steuerzahler. Nach Abschluss ihres Studiums verlassen die hervorragend ausgebildeten Akademiker die BRD wieder in Richtung China, wo sie die Wirtschaft vorantreiben. Die Verantwortlichen finden es super, das wir einen direkten Wirtschaftskonkurrenten derart unterstützen, während die eigene Infrastruktur mehr und mehr verfällt." Dies berichtet das Magazin "Anonymousnews" unter Verweis auf die Zeitung "Welt".

Weiter berichtet das Magazin: "Der Fachkräftemangel ist etwas, von dem bundesdeutsche Politiker und Massenmedien nie aufhören, zu sprechen. Doch dabei tut die BRD förmlich alles, um wirkliche Fachkräfte nicht im Land zu behalten, sondern sie anderen Wirtschaften zur Verfügung zu stellen. Das beste Beispiel ist China. Das asiatische Land, das mit seiner stetig steigenden Wirtschaftskraft in direkter Konkurrenz zu uns steht, schickt Jahr für Jahr zahlreiche junge Menschen an deutsche Universitäten.

Hierzulande studieren sie dann die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Für die Asiaten ist das Studium dabei fast überall gänzlich gebührenfrei, die Finanzierung erfolgt über den deutschen Steuerzahler. „Ein guter Deal“, findet die WeLT. Und das ist es tatsächlich – für die Chinesen. Dies zeigt sich eindrucksvoll an den stetig steigenden Zahlen chinesischer Studenten an deutschen Hochschulen. Allein im Wintersemester 2016/2017 waren mehr als 37.000 Chinesen immatrikuliert. 10 Jahre zuvor waren es noch 25.000 – ein Anstieg um 48 Prozent. (2)

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums, was die Chinesen im Gegensatz zu deutschen Studenten in nahezu 100 Prozent aller Fälle im Rahmen der Regelstudienzeit bewerkstelligen, verlassen auch fast alle Teilnehmer die BRD wieder. In ihrem Heimatland arbeiten sie dann in den großen Firmen, die in direkter Konkurrenz zu den hiesigen Unternehmen stehen. Die BRD finanziert und stärkt also mit unserem Steuergeld einen unserer wirtschaftlichen Hauptkonkurrenten.

Was bei genauer Betrachtung mehr als skandalös und darüber hinaus auch völlig sinnbefreit ist, finden die Verantwortlichen dagegen super. Den Wegzug hervorragend ausgebildeter Akademiker aus der BRD begrüßt etwa Angelika Ittel, Vizepräsidentin der TU Berlin für Strategische Entwicklung, Nachwuchs und Lehrkräftebildung. In einem Anfall von Wirklichkeitsverdrängung bejubelte sie allen Ernstes, dass „wir“ die Chinesen nach ihrem Studium als „Botschafter“ „in die Welt“ schicken würden. Geht es noch realitätsferner?

Die in der BRD auf Steuerzahlerkosten ausgebildeten Akademiker dürften wohl andere Dinge im Sinn haben, als ein Dasein als „Botschafter“ in China zu führen, was auch immer das überhaupt sein soll. In ihrem Heimatland arbeiten sie zumeist im Hochtechnologiebereich und leisten der direkten Wirtschaftskonkurrenz der Bundesrepublik ihre Dienste. In der letzten Dekade lag das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in China dementsprechend jedes Jahr zwischen 6,57 und 10,61 Prozent.

Dass der deutsche Steuerzahler es auch noch finanzieren muss, dass am Ende womöglich sein eigener Arbeitsplatz auf dem Spiel steht, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Und während wirkliche Fachkräfte in Form chinesischer Hochschulabsolventen in Heerscharen unser Land verlassen, um in ihrer Heimat Gas zu geben, importiert das Merkel-Regime immer mehr Menschen aus aller Welt, von denen der Großteil wohl nie eine Universität von innen sehen wird. Doch auch das wird vom Steuerzahler fleißig finanziert. Eine Politik, die noch realitätsferner und existenzvernichtender ist, könnte man sich nicht ausdenken."

Quelle: Anonymousnews von Felix Zimmermann

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