Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Vermischtes Malente: Migranten verüben Brandanschlag auf Mehrfamilienhaus

Malente: Migranten verüben Brandanschlag auf Mehrfamilienhaus

Archivmeldung vom 16.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: aboutpixel.de / Sebastian Drolshagen
Bild: aboutpixel.de / Sebastian Drolshagen

"Die Zerstörungswut illegal eingereister Migranten kennt keine Grenzen. In Malente (Schleswig-Holstein) haben Zuwanderer einen Brandanschlag auf ein Mehrfamilienhaus verübt, wobei sage und schreibe 15 Menschen schwer verletzt wurden. Nur dem tapferen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass die Opfer allesamt mit dem Leben davonkamen." Dies berichtet das Portal "Anonymousnews".

Weiter berichtet das Portal: "Dass der ungebremste Zustrom von Migranten aus aller Welt die Bundesrepublik mittlerweile zu einem regelrechten Pulverfass verwandelt hat, ist hinlänglich bekannt. Dies müssen seit geraumer Zeit auch die Bewohner von Malente (Kreis Ostholstein) immer wieder erfahren. In der Ferdinand-Harms-Straße kommt es etwa regelmäßig zu Ausschreitungen.

Besonders berüchtigt ist dabei das Gebäude mit der Hausnummer 25. Hier sind die feuchten Träume linksgrüner Überfremdungsfanatiker wahr geworden, denn es lebt kein einziger Deutscher dort. Dafür tummeln sich Angehörige Dutzender Nationalitäten, teilweise auch illegal eingereiste Asylforderer, unter den Bewohnern. Dementsprechend kommt es fast täglich zu multikulturellen Auseinandersetzungen.

Die migrantischen Gewalt- und Aggressionsorgien gipfelten nun in einer vorsätzlichen Brandstiftung. Einer oder mehrere Bewohner hatten sich im Keller des Hauses in der Nacht zum Samstag entsprechend betätigt, wie die Staatsanwaltschaft Lübeck mitteilte. Das migrantische Spiel mit dem Feuer löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus, dessen Kosten selbstredend am deutschen Steuerzahler hängen bleiben. 30 Bewohner mussten, teils unter schwersten Bedingungen, evakuiert werden.

Für 15 Menschen endete der migrantische Versuch, das Gebäude im Zuge eines warmen Abrisses dem Erdboden gleichzumachen, mit schweren Verletzungen und Rauchvergiftungen. Man muss von Glück reden, dass alle Beteiligten mit dem Leben davon gekommen sind, was nicht zuletzt dem beherzten Eingreifen der Kameraden der hiesigen Feuerwehr zu verdanken ist. Das Haus war nach der Aktion selbstverständlich nicht mehr bewohnbar.

Die mutwillige Zerstörung von fremdem Eigentum mittels Brandstiftung scheint für Zuwanderer in der BRD indes zum Volkssport geworden zu sein. Erst kürzlich brannten sogenannte „Flüchtlinge“ in Kornwestheim eine Asylunterkunft völlig nieder, sodass ein Gebäude komplett abgerissen werden musste. In Losheim am See hatte ein syrischer Migrant vorsätzlich Feuer in einem Asylbewerberheim gelegt, weil er unzufrieden mit seiner Wohnsituation war und in Erfurt steckte ein Illegaler eine Gemeinschaftsunterkunft in Brand, nachdem er einer frenetischen Alkohol-Orgie beigewohnt hatte."

Quelle: Anonymousnews von Ernst Fleischmann

Anzeige:
Videos
Screenshot aus dem angefügten Video
Die Kaste als geistiges Niveau
Buchcover "Krebs? Na und?" von Karma Singh
Krebs? Na und?
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte cobalt in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige