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Bildungsforscher Hurrelmann sieht Chancen in ausgedünntem G8

Archivmeldung vom 03.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus Hurrelmann, 2014
Klaus Hurrelmann, 2014

Foto: blu-news.org - FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bielefeld. Angesichts der Empfehlungen des sogenannten Runden Tisches zum "Turbo-Abitur" in Nordrhein-Westfalen sieht der Bildungswissenschaftler Klaus Hurrelmann Chancen für eine Verbesserung der Qualität des Unterrichts. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagausgabe) sagte Hurrelmann, dass eine verringerte Stundenzahl des verpflichtenden Nachmittagsunterrichts die Schüler dazu animieren könne, künftig mehr in Eigenregie zu arbeiten. "Es hängt davon ab, wie der Unterricht organisiert ist und wie intensiv er ausfällt."

Mit Blick auf die Klassenarbeiten sprach sich Hurrelmann für Kontinuität aus. "Die Zahl der Prüfungen sollte nicht gekürzt werden", empfahl er, "nicht allein aufgrund der Noten, sondern wegen des Leistungsfeedbacks an die Schüler." Hurrelmann forderte zudem, den interdisziplinären Unterricht in den Gymnasien auszubauen und beispielsweise Geschichts- mit Fremdsprachenunterricht zu kombinieren.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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