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Bergung von "Costa Concordia" geht voran

Archivmeldung vom 16.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wrack mit Schwimmkörper
Wrack mit Schwimmkörper

Foto: Isjc99
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die spektakuläre Bergung des Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio geht voran. Ein verrosteter Teil des Rumpfes, der gut 20 Monate lang unter Wasser gelegen hatte, hob sich und wurde am Montagmittag sichtbar, nachdem Techniker wenige Stunden zuvor mit dem Manöver zur Bergung des Kreuzfahrtschiffes begonnen hatten.

Laut örtlichen Medienberichten liege das Wrack auch nicht mehr auf den Felsen auf, in die es sich bei der Havarie teilweise verkeilt hatte. Momentan ziehen Hydraulikzylinder, die in gut 30 Metern Tiefe auf Stahlplattformen installiert wurden, an Drahtseilen, um das Wrack in die Vertikale zu bewegen.

Die "Costa Concordia" war Mitte Januar des vergangenen Jahres mit über 4.200 Menschen an Bord gekentert. 32 Menschen starben bei dem Unglück.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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