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Wunstorf: Bergmann stirbt unter Tage

Archivmeldung vom 15.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Karl-Heinz Laube / pixelio.de
Bild: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

In der heutigen Nacht ist ein 23-jähriger Bergmann in einer Kaligrube im Wunstorfer Ortsteil Bokeloh aus bislang unbekannter Ursache unter Tage in ein Bohrloch gestürzt und dabei tödlich verletzt worden.

Kollegen hatten den jungen Mann gegen 04:30 Uhr am Fuße eines etwa 90 Meter tiefen Bohrlochs aufgefunden und die Rettungskräfte alarmiert. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Bergmanns feststellen. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der Mann alleine in etwa 1 000 Meter Tiefe gearbeitet und war dann aus bislang unbekannter Ursache in das Loch geraten und etwa 90 Meter tief gefallen. Die genauen Umstände sind derzeit unklar. Die Ermittlungen, an denen auch das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) beteiligt ist, dauern an.

Quelle: Polizeidirektion Hannover (ots)

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