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Auschwitz-Prozess: Angeklagter will sich möglicherweise äußern

Archivmeldung vom 12.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Einfahrtsgebäude ins KZ Auschwitz-Birkenau kurz nach der Befreiung 1945
Einfahrtsgebäude ins KZ Auschwitz-Birkenau kurz nach der Befreiung 1945

Foto: Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Verteidiger des vor dem Landgericht Detmold angeklagten ehemaligen SS-Wachmanns im Vernichtungslager Auschwitz kündigten am zweiten Prozesstag eine baldige Erklärung an. Das meldet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Samstagausgabe).

Gleichzeitig stellten sie in Aussicht, dass sich der 94-Jährige möglicherweise auch selbst äußern werde. Reinhold Hanning muss sich wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen verantworten.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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