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Köln: Mehr sexuelle Übergriffe an Weiberfastnacht angezeigt

Archivmeldung vom 05.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gabi Schoenemann / pixelio.de
Bild: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Zum Auftakt des Kölner Straßenkarnevals hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe womöglich mehr als verdoppelt. An Weiberfastnacht seien 22 Sexualdelikte angezeigt worden, sagte Polizeidirektor Michael Temme am Freitag.

Im letzten Jahr waren an diesem Tag neun derartige Delikte angezeigt worden, 2014 waren es zehn. Die Polizei führt die gestiegene Zahl der gemeldeten sexuellen Übergriffe allerdings vor allem auf eine "erhöhte Anzeigenbereitschaft" zurück. Zwei der 22 Taten seien "schwerwiegend".

In einem der beiden Fälle wurde als Tatverdächtiger ein 17 Jahre alter Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft ermittelt - er wurde vorläufig festgenommen. Darüber hinaus kam es in Köln bis Freitagmorgen zu 181 "freiheitsentziehenden Maßnahmen" und 467 Platzverweisen.

Zudem wurden bei der Kölner Polizei 23 Taschendiebstähle, 143 Körperverletzungen und sechs Raubstraftaten angezeigt. In 13 Fällen mussten sich die eingesetzten Beamten gegen Widerstandshandlungen zur Wehr setzen. Dabei verletzten sich elf Polizisten leicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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