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Trotz Corona: „Fest der Nackten“ in Japan

Archivmeldung vom 24.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
(Symbolbild)
(Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

An dem über 500 Jahre alten Fest „Hadaka Matsuri“, auch als „Fest der Nackten“ bekannt, haben dieses Jahr in Japan statt Tausenden nur noch einhundert Männer teilgenommen. Diese Einschränkungen wurden aus Angst vor möglichen Corona-Ansteckungen bei der Veranstaltung getroffen. Dies schreibt das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Bei der über 500 Jahre alten Tradition raufen sich in der Regel rund 10.000 Teilnehmer, die nur mit einem Lendenschurz bekleidet sind, im Saidaiji-Tempel in Okayama um hölzerne Glücksbringer.

Diejenigen, die diese Stäbe bis zum Tor des Tempels hinausbringen, soll ein glückliches Jahr erwarten.

Die Veranstaltung versammelt auch zahlreiche Zuschauer. Dieses Jahr wurde das Fest wegen der Corona-Pandemie hinter verschlossenen Türen durchgeführt. "


Quelle: SNA News (Deutschland)

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