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Forscher warnen: Stress macht die Haut alt

Archivmeldung vom 02.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Dr. A. Klenk aus der Dr. Wolff-Forschung warnt vor Stress. Denn die Folgen sind nicht nur auf Seele und Körper zu spüren.

"Neuerdings wissen wir mehr über die Wirkung von Stress in der Haut. Stress macht sich auch dort bemerkbar und sendet Stör-Signale aus. Zunächst spannt die Haut, wirkt trocken und ist etwas gerötet. Im nächsten Stadium ist sie kraftlos und reizbar und die ersten Pigmentstörungen entstehen. Chronischer Hautstress äußert sich in tiefen Falten, Altersflecken, Trockenheit und Reizbarkeit", unterstreicht der wissenschaftliche Leiter der Dr. Wolff-Forschung und erläutert weiter, "insbesondere ältere Menschen spüren den Stress auf der Haut".

Denn das komplizierte Abwehrnetzwerk, das dem Stress entgegenwirkt, wird im Laufe der Zeit "löchrig". Schadstoffe dringen leichter ein und können nicht mehr ausgeschaltet werden. Das Gleichgewicht zwischen Abwehr und Regeneration geht zunehmend verloren. Auslöser für den Hautstress sind UV-Strahlen, Umweltfaktoren, Alkohol, schlechte Ernährung und psychischer Stress.

Quelle: Dr. Wolff-Forschung

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