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Gloria Fürstin von Thurn und Taxis ist für besonderen Schutz des Adels: "Die Maßnahme sollte so weit gehen, dass die UNESCO bestimmt, wen der Adel heiratet."

Archivmeldung vom 13.06.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

"Das Faszinierende am Adel ist der nachweisbare Stammbaum. Es wäre längst an der Zeit, dass wir als Spezies geschützt werden unter dem UNESCO-Weltkulturerbe. Die Schutzmaßnahme sollte so weit gehen, dass die UNESCO bestimmt, wen der Adel heiratet", fordert Gloria Fürstin von Thurn und Taxis exklusiv im Interview mit VANITY FAIR.

"Ich habe den Eindruck, dass der Adel geschützt werden müsste in seiner ganzen Vielfalt. Der Adel ist ein Querschnitt der Menschheit. Sie haben den Bornierten, Engstirnigen, den Ausgeflippten und wahnsinnig Spießigen", erläutert die Fürstin ihre Forderung.

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis residiert auf dem Regensburger Schloss St. Emmeram, wo sie regelmäßig Kulturevents veranstaltet. "Ich habe Glück gehabt, dass ich in dieses traditionsreiche Haus eingeheiratet habe und früh die alleinige Verantwortung für das Haus übernehmen musste", stellt die Fürstin fest. Über sich selbst sagt sie: "Ich bin ein bauchgesteuerter Mensch und tue nichts, weil ich es muss."

Quelle: Pressemitteilung VANITY FAIR

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